Workshop 1 "Weiterentwicklung des gemeinsamen Grundverständnisses zur Gefährdungsbeurteilung":
Vorstellung und Hintergründe zur Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation (PDF-Datei, 148 KB)
Dr. Sabine Eligehausen, Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz, Hamburg
Vorstellung und Hintergründe zum Portal Gefährdungsbeurteilung (PDF-Datei, 538 KB)
Dr. Gruber, Maschinenbau- und Metall-BG, Hütten- und Walzwerks-BG
Anmerkungen zur Gefährdungsbeurteilung aus Sicht der Arbeitnehmer (PDF-Datei, 84 KB)
Dr. Riesenberg-Mordeja, ver.di-Bundesverwaltung, Berlin
Ergebnisse Workshop 1 (PDF-Datei, 114 KB)
Dr. Gruber, Maschinenbau- und Metall-BG, Hütten- und Walzwerks-BG
Steffen Röddecke, Die Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, Freie Hansestadt Bremen
Workshop 2 "Sensibilisierung zum Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz in Schulen":
Sicherheit und Gesundheit in Schulen aus der Sicht der Unfallversicherungsträger
Ingo Zakrzewski, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Sicherheit und Gesundheit in Schulen aus der Sicht der Länder (PDF-Datei, 108 KB)
Marianne Weg, Hessisches Ministerium für Arbeit, Familie und Gesundheit
Vorstellung GDA-Arbeitsprogramm "Sensibilisierung zum Thema Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in Schulen" (PDF-Datei, 66 KB)
Alfred Schröder, Umweltministerium Baden-Württemberg
Ergebnisse zum Workshop 2 (PDF-Datei, 103 KB)
Bettina Schuch, Regierungspräsidium Gießen
Dr. Klaus Zweiling, Unfallkasse Thüringen
Workshop 3 "Wie kommt die GDA in die Betriebe":
Panel 1: Was brauchen Betriebe? Stimmen aus der Praxis
Peter Camin, Gesamtbetriebsrat Hydro Aluminium, Hamburg
Erhard Weiß, Geschäftsführer der BGW-Bezirksstelle Karlsruhe
Andreas Puttich, Technischer Aufsichtsbeamter der BGHW, Berlin
Panel 2: Arbeitsschutznetzwerke als GDA-Partner
ArbeitsschutzPartnerschaft Hamburg (PDF-Datei, 4 MB)
Angelika Braun, Arbeitsschutzpartnerschaft Hamburg
Ergebnisse zum Workshop 3 (PDF-Datei, 132 KB)
Kai Schäfer, Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Hartmut Karsten, Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt