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Evaluation

Sind wir so gut, wie wir sein wollen?

Die Aktionen und Maßnahmen der GDA werden durch eine komplexe Struktur unterschiedlicher Akteure  erbracht und verfolgen im Kern das Anliegen, den betrieblichen Arbeitsschutz nachhaltig zu verbessern. Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten sollen gesteigert werden. Um den Erfolg der GDA-Tätigkeiten einschätzen und Herangehensweisen gegebenenfalls optimieren zu können, haben sich die Träger der GDA dazu verpflichtet, ihre Zielerreichung fortlaufend zu evaluieren. Als zentrales Entscheidungs- und Steuerungsgremium der GDA trägt die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) die Verantwortung für die Planung und Durchführung der Evaluation. Mit der Erarbeitung von entsprechenden Vorschlägen zu Planung und Durchführung der GDA-Evaluation hat die NAK die Expertengruppe Evaluation (EGE) beauftragt. Sie setzt sich aus Vertretern der GDA-Träger und der Sozialpartner zusammen.

Ob die Initiativen von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern lang- und mittelfristig die gewünschten Effekte zeigen, soll einerseits die Evaluierung der einzelnen Arbeitsprogramme zeigen, die von diesen selbst geplant und durchgeführt wird. Andererseits untersucht eine umfassende Dachevaluation die Erreichung der übergeordneten GDA-Ziele. Diese wird von der Expertengruppe Evaluation koordiniert.

In die Evaluation fließen die Ergebnisse von repräsentativen quantitativen Befragungen und qualitativen Erhebungen ebenso ein wie statistische Daten, die unabhängig von der GDA in regelmäßigen Abständen erhoben werden. Dieser Methodenmix soll der Komplexität der GDA-Aktivitäten gerecht werden und verlässliche Aussagen über deren Einfluss auf den betrieblichen Arbeitsschutz ermöglichen.