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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Mensch und Arbeit. Im Einklang.

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine auf Dauer angelegte konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Über eng am betrieblichen Bedarf orientierte Arbeitsschutzziele, transparente und praxisgerechte Vorschriften und Regeln sowie zeitgemäße Beratungs- und Überwachungskonzepte sollen Anreize für die Betriebe geschaffen werden, auf allen Ebenen des betrieblichen Gesundheitsschutzes eine nachhaltige und langfristig angelegte Präventionspolitik zu betreiben. Arbeitsschutz soll Innovationen unterstützen, nicht hemmen.

Aktuelles

11.03.2015

Arbeitsprogramm Psyche beginnt mit Betriebsbesichtigungen / Internetportal zu psychischen Belastungen gestartet

Psychische Belastungen bei der Arbeit stehen im Fokus der jetzt gestarteten Betriebsbesichtigungen durch das GDA-Arbeitsprogramm Psyche. Speziell qualifiziertes Aufsichtspersonal der Länder und der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützt Betriebe dabei, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, die neben "klassischen" Gefährdungen auch psychische Belastungen einbeziehen. Denn die ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung kann dazu beitragen, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu senken und dadurch psychische Erkrankungen bei den Beschäftigten zu reduzieren.

Mit dem Start der Betriebsbesichtigungen wurde auch das Internetportal www.gda-psyche.de komplett aktualisiert und überarbeitet. Auf dem Portal finden Unternehmer und Beschäftigte alles Wichtige rund um das Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Beispielsweise wird in der Rubrik "Arbeit und Psyche von A bis Z" erklärt, welche verschiedenen Faktoren das Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen und wo es Stellschrauben im Unternehmen gibt.

Internetportal des Arbeitsprogramms Psyche
Pressemeldung zum Start der Betriebsbesichtigungen

27.01.2015

Michael Koll übernimmt NAK-Vorsitz

Turnusgemäß hat der Bund zum Jahresbeginn den Vorsitz der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) übernommen. Michael Koll vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurde von den GDA-Trägern als Vorsitzender für das Jahr 2015 benannt. Die NAK ist das zentrale Entscheidungsgremium der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Zum stellvertretenden NAK-Vorsitz gehören außerdem Dr. Walter Eichendorf (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) und Dr. Sibylle Scriba (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern).

Frau Dr. Scriba ist neuestes Mitglied im NAK-Vorsitz. Als Vertreterin des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist Sie zudem Vorsitzende des LASI (Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik). Der LASI koordiniert die Politik der Bundesländer zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in der Arbeitswelt.

Mehr zur Nationalen Arbeitsschutzkonferenz

15.01.2015

Rückblick: Jahresbericht 2014 stellt Aktivitäten und Ergebnisse der GDA vor

Der GDA-Jahresbericht 2014 stellt in Form einer Präsentation die wesentlichen Ergebnisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres vor. Darin erfahren Sie beispielsweise mehr über den aktuellen Stand der drei Arbeitsprogramme Organisation, MSE und Psyche, über die gemeinsamen Aktivitäten von Arbeitsschutzbehörden und Unfallversicherung bei der Beratung und Überwachung der Betriebe sowie über die Kooperation der GDA mit Verbänden und Krankenkassen.

Zum Jahresbericht

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