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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Mensch und Arbeit. Im Einklang.


Über die GDA

Über die GDA

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung. Ziel dieses starken Verbundes ist es, den Arbeitsschutz in Deutschland zu modernisieren und Anreize für Betriebe zu schaffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu stärken.

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Handlungshilfen

Handlungshilfen und Empfehlungen

Sie suchen Unterstützung und praktikable Instrumente um den Arbeitsschutz in Ihrem Betrieb zu verbessern?
Geordnet nach Belastungsarten und Branchen stellen wir Ihnen Angebote und Instrumente aus den GDA-Arbeitsprogrammen vor, die sich in der Praxis bewährt haben.

Zu den Handlungshilfen

 

Aktuelles

13.05.2015

Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung in Kleinstbetrieben

Die Gefährdungsbeurteilung ist das Schlüsselinstrument für den betrieblichen Arbeitsschutz. Das gilt für alle Betriebe. Unterscheiden können sich die Anforderungen an die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung, insbesondere in Abhängigkeit von Betriebsgröße und Risiko. Die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) hat auf ihrer Sitzung am 5. Mai 2015 über die Dokumentationsanforderungen in Kleinstbetrieben beraten und eine Anpassung des Anhangs 3 der "Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation" verabschiedet. Für die Dokumentation in Kleinstbetrieben werden flexibel handhabbare Wege aufgezeigt.

Neu ist, dass die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in kleinen Betrieben mit 10 oder weniger Beschäftigten (Kleinstbetriebe) aktiv die von den Unfallversicherungsträgern oder den zuständigen staatlichen Arbeitsschutzbehörden bereitgestellten Handlungshilfen für die Gefährdungsbeurteilung nutzen müssen. Beim Aufsichtshandeln wird zukünftig stärker auf die aktive Auseinandersetzung mit den Handlungshilfen geachtet werden. Seitens der Sozialpartner wird die vorgenommene Anpassung begrüßt, weil hierdurch Handlungssicherheit in den Kleinstbetrieben gewährleistet werden kann.

Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation (PDF-Datei, 195 KB)

11.03.2015

Arbeitsprogramm Psyche beginnt mit Betriebsbesichtigungen / Internetportal zu psychischen Belastungen gestartet

Psychische Belastungen bei der Arbeit stehen im Fokus der jetzt gestarteten Betriebsbesichtigungen durch das GDA-Arbeitsprogramm Psyche. Speziell qualifiziertes Aufsichtspersonal der Länder und der gesetzlichen Unfallversicherung unterstützt Betriebe dabei, Gefährdungsbeurteilungen durchzuführen, die neben "klassischen" Gefährdungen auch psychische Belastungen einbeziehen. Denn die ganzheitliche Gefährdungsbeurteilung kann dazu beitragen, psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu senken und dadurch psychische Erkrankungen bei den Beschäftigten zu reduzieren.

Mit dem Start der Betriebsbesichtigungen wurde auch das Internetportal www.gda-psyche.de komplett aktualisiert und überarbeitet. Auf dem Portal finden Unternehmer und Beschäftigte alles Wichtige rund um das Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz. Beispielsweise wird in der Rubrik "Arbeit und Psyche von A bis Z" erklärt, welche verschiedenen Faktoren das Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen und wo es Stellschrauben im Unternehmen gibt.

Internetportal des Arbeitsprogramms Psyche
Pressemeldung zum Start der Betriebsbesichtigungen

27.01.2015

Michael Koll übernimmt NAK-Vorsitz

Turnusgemäß hat der Bund zum Jahresbeginn den Vorsitz der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) übernommen. Michael Koll vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurde von den GDA-Trägern als Vorsitzender für das Jahr 2015 benannt. Die NAK ist das zentrale Entscheidungsgremium der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Zum stellvertretenden NAK-Vorsitz gehören außerdem Dr. Walter Eichendorf (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) und Dr. Sibylle Scriba (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern).

Frau Dr. Scriba ist neuestes Mitglied im NAK-Vorsitz. Als Vertreterin des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist Sie zudem Vorsitzende des LASI (Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik). Der LASI koordiniert die Politik der Bundesländer zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in der Arbeitswelt.

Mehr zur Nationalen Arbeitsschutzkonferenz

15.01.2015

Rückblick: Jahresbericht 2014 stellt Aktivitäten und Ergebnisse der GDA vor

Der GDA-Jahresbericht 2014 stellt in Form einer Präsentation die wesentlichen Ergebnisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres vor. Darin erfahren Sie beispielsweise mehr über den aktuellen Stand der drei Arbeitsprogramme Organisation, MSE und Psyche, über die gemeinsamen Aktivitäten von Arbeitsschutzbehörden und Unfallversicherung bei der Beratung und Überwachung der Betriebe sowie über die Kooperation der GDA mit Verbänden und Krankenkassen.

Zum Jahresbericht


Aktuelle Termine

28.-29. Mai 2015, Bad Münstereifel

"Psychische Belastungen und Gesundheit im Beruf"

03. Juni 2015, Stuttgart

Physische Belastungen praxisgerecht beurteilen

14.-15. September 2015, Dortmund

10. Arbeitsschutzforum

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