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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Mensch und Arbeit. Im Einklang.

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine auf Dauer angelegte konzertierte Aktion von Bund, Ländern und Unfallversicherungsträgern zur Stärkung von Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Über eng am betrieblichen Bedarf orientierte Arbeitsschutzziele, transparente und praxisgerechte Vorschriften und Regeln sowie zeitgemäße Beratungs- und Überwachungskonzepte sollen Anreize für die Betriebe geschaffen werden, auf allen Ebenen des betrieblichen Gesundheitsschutzes eine nachhaltige und langfristig angelegte Präventionspolitik zu betreiben. Arbeitsschutz soll Innovationen unterstützen, nicht hemmen.

Aktuelles

27.01.2015

Michael Koll übernimmt NAK-Vorsitz

Turnusgemäß hat der Bund zum Jahresbeginn den Vorsitz der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) übernommen. Michael Koll vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales wurde von den GDA-Trägern als Vorsitzender für das Jahr 2015 benannt. Die NAK ist das zentrale Entscheidungsgremium der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).

Zum stellvertretenden NAK-Vorsitz gehören außerdem Dr. Walter Eichendorf (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) und Dr. Sibylle Scriba (Ministerium für Arbeit, Soziales und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern).

Frau Dr. Scriba ist neuestes Mitglied im NAK-Vorsitz. Als Vertreterin des Landes Mecklenburg-Vorpommern ist Sie zudem Vorsitzende des LASI (Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik). Der LASI koordiniert die Politik der Bundesländer zu Fragen der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes in der Arbeitswelt.

Mehr zur Nationalen Arbeitsschutzkonferenz

15.01.2015

Rückblick: Jahresbericht 2014 stellt Aktivitäten und Ergebnisse der GDA vor

Der GDA-Jahresbericht 2014 stellt in Form einer Präsentation die wesentlichen Ergebnisse und Aktivitäten des vergangenen Jahres vor. Darin erfahren Sie beispielsweise mehr über den aktuellen Stand der drei Arbeitsprogramme Organisation, MSE und Psyche, über die gemeinsamen Aktivitäten von Arbeitsschutzbehörden und Unfallversicherung bei der Beratung und Überwachung der Betriebe sowie über die Kooperation der GDA mit Verbänden und Krankenkassen.

Zum Jahresbericht

11.09.2014

Neue GDA-Publikation gibt Hilfestellung bei der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen

Die Änderung des Arbeitsschutzgesetzes Ende 2013 hatte es verdeutlicht: Arbeitgeber müssen psychische Belastungen bei der Arbeit in der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung berücksichtigen. Aber wie kann das in der Praxis umgesetzt werden? Eine neue Broschüre der GDA liefert Antworten.

Die im Rahmen des Arbeitsprogramms Psyche erarbeiteten "Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" erläutern in sieben Schritten die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen, ihre Methoden und Instrumente. Mit den Empfehlungen wird ein Korridor beschrieben, innerhalb dessen sich die konkrete Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung bewegen sollte. Die Broschüre richtet sich insbesondere an Unternehmen und betriebliche Arbeitsschutzakteure (u.a. Arbeitgeber, Betriebs-/Personalräte, Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit).

Download der "Empfehlungen" (PDF-Datei, 530 KB)
Pressemitteilung: Psyche und Arbeit - Gefährdungen beurteilen können (PDF-Datei, 51 KB)
Weitere Informationen zum Arbeitsprogramm Psyche

03.09.2014

Deutscher Arbeitsschutzpreis 2015: Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz gesucht - jetzt bewerben!

Vom neuartigen Lärmschutz-Produkt bis zum ganzheitlichen Gesundheitsprogramm: Betrieblicher Arbeitsschutz hat viele Gesichter. Damit gute Beispiele Schule machen, rufen Bund, Länder und gesetzliche Unfallversicherung Betriebe in Deutschland ab sofort dazu auf, sich um den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2015 zu bewerben. Mit der branchenübergreifenden Auszeichnung würdigen die Ausrichter innovative Lösungen, die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz wirksam fördern. Bewerbungsschluss für den mit insgesamt 40.000 Euro dotierten Preis ist der 31. Januar 2015.

www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de
Pressemeldung zum Start der Ausschreibung

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