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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Mensch und Arbeit. Im Einklang.


Über die GDA

Über die GDA

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung. Ziel dieses starken Verbundes ist es, den Arbeitsschutz in Deutschland zu modernisieren und Anreize für Betriebe zu schaffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu stärken.

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Handlungshilfen

Handlungshilfen und Empfehlungen

Sie suchen Unterstützung und praktikable Instrumente um den Arbeitsschutz in Ihrem Betrieb zu verbessern?
Geordnet nach Belastungsarten und Branchen stellen wir Ihnen Angebote und Instrumente aus den GDA-Arbeitsprogrammen vor, die sich in der Praxis bewährt haben.

Zu den Handlungshilfen

 

Aktuelles

14.07.2015

Kooperationsvereinbarung mit dem GKV-Spitzenverband unterzeichnet

Mit der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) wurden die Grundlagen geschaffen, neue Präventionspotentiale gemeinsam zu nutzen und wichtige Themen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in Deutschland wirkungsvoller und effizienter zu gestalten. Die Nationale Arbeitsschutzkonferenz hat sich daher zum Ziel gesetzt, Kooperationspartner, die im Aufgabenfeld des Erhalts und der Förderung der Gesundheit bei der Arbeit tätig sind, für eine Zusammenarbeit zu gewinnen.

Am 23. Juni 2015 hat der NAK-Vorsitz die "Kooperationsvereinbarung zur Förderung gemeinsamer Aktivitäten bei der Umsetzung der GDA-Arbeitsprogramme 2013 – 2018 sowie der Präventions- und Gesundheitsförderungsziele der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)" unterschrieben. Die Kooperationsvereinbarung wurde zwischen der Nationalen Arbeitsschutzkonferenz (NAK) und dem GKV-Spitzenverband und den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene (AOK-Bundesverband, BKK Dachverband e. V., IKK e. V., Knappschaft, Verband der Ersatzkassen e. V.) geschlossen.

NAK und Krankenkassen hatten bereits bei der Entwicklung der nationalen Arbeitsschutzziele und arbeitsweltbezogenen Präventionsziele 2013 – 2018 dafür gesorgt, dass diese zeitlich und thematisch aufeinander abgestimmt werden. Mit der Kooperationsvereinbarung wird nun die Verzahnung von Arbeitsschutz und betrieblicher Gesundheitsförderung weiter gestärkt.

Betriebe und Beschäftigte können im Zeitraum 2013 – 2018 in den drei Themenfeldern Organisation, Muskel-Skelett-Erkrankungen und psychische Belastungen auf ein breites Angebot von Unterstützungsmaßnahmen zurückgreifen.

GDA-Arbeitsprogramme 2013 – 2018
GKV-Spitzenverband

07.07.2015

Psychische Belastungen: Gute Ideen für die Praxis gesucht

Ideenwettbewerb des GDA Arbeitsprogramms Psyche – Teilnahmeschluss 30.9.2015

Das Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie hat einen Ideenwettbewerb ausgelobt. Gesucht werden kreative Praxisbeispiele, mit denen psychische Belastungen am Arbeitsplatz erfolgreich gemeistert werden können. Ausgewählte Ideen werden mit 4.000 Euro honoriert.

Pressemitteilung des Arbeitsprogramms Psyche (PDF-Datei, 81 KB)

29.06.2015

Urlaub: GDA Psyche: Feriendauer und -gestaltung wirken sich auf Erholungseffekt aus

Mehrere kurze, gleichmäßig über das Jahr verteilte Urlaube bringen mehr Erholung als eine wochenlange Pause. Darauf weist das Arbeitsprogramm Psyche der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie hin.

Pressemitteilung des Arbeitsprogramms Psyche (PDF-Datei, 116 KB)
GDA Arbeitsprogramm Psyche

13.05.2015

Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung in Kleinstbetrieben

Die Gefährdungsbeurteilung ist das Schlüsselinstrument für den betrieblichen Arbeitsschutz. Das gilt für alle Betriebe. Unterscheiden können sich die Anforderungen an die Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung, insbesondere in Abhängigkeit von Betriebsgröße und Risiko. Die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) hat auf ihrer Sitzung am 5. Mai 2015 über die Dokumentationsanforderungen in Kleinstbetrieben (Betriebe mit 10 oder weniger Beschäftigten) beraten und eine Anpassung des Anhangs 3 der "Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation" verabschiedet. Für die Dokumentation in Kleinstbetrieben werden flexibel handhabbare Wege aufgezeigt.

Beim Aufsichtshandeln wird zukünftig stärker auf die aktive Auseinandersetzung mit den Handlungshilfen geachtet werden. Seitens der Sozialpartner wird die vorgenommene Anpassung begrüßt, weil hierdurch Handlungssicherheit in den Kleinstbetrieben gewährleistet werden kann.

Leitlinie Gefährdungsbeurteilung und Dokumentation (PDF-Datei, 344 KB)

Ältere Meldungen finden Sie im Meldungsarchiv


Aktuelle Termine

14.-15. September 2015, Dortmund

10. Arbeitsschutzforum

15.-16. September 2015, Bad Nauheim

Deutscher Arbeitsschutz-Kongress 2015

01. Oktober 2015, Köln

Jahrestagung des LIA.nrw 2015

12. Oktober 2015, Kiel

Regionales Arbeitsschutzforum

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