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Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA)

Mensch und Arbeit. Im Einklang.


Über die GDA

Über die GDA

Die Gemeinsame Deutsche Arbeitsschutzstrategie (GDA) ist eine Initiative von Bund, Ländern und der gesetzlichen Unfallversicherung. Ziel dieses starken Verbundes ist es, den Arbeitsschutz in Deutschland zu modernisieren und Anreize für Betriebe zu schaffen, die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu stärken.

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Handlungshilfen

Handlungshilfen und Empfehlungen

Sie suchen Unterstützung und praktikable Instrumente um den Arbeitsschutz in Ihrem Betrieb zu verbessern?
Geordnet nach Belastungsarten und Branchen stellen wir Ihnen Angebote und Instrumente aus den GDA-Arbeitsprogrammen vor, die sich in der Praxis bewährt haben.

Zu den Handlungshilfen

 

Aktuelles

12.07.2016

Arbeitsprogramm Organisation stellt Videoclips zum GDA-ORGAcheck bereit

Das speziell auf die Situation von kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtete Selbstbewertungsinstrument GDA-ORGAcheck steht als Druck- und Onlinevariante zur Verfügung. Zur Erläuterung einzelner Check-Module stehen jetzt Videoclips bereit. Mithilfe der sogenannten Schiebeanimation werden auf anschauliche Weise die GDA-ORGAcheck-Elemente "Gefährdungsbeurteilung" und "Verantwortung, Aufgabenübertragung und Kontrolle" erklärt. Kurzfilme zu den Themen "Unterweisung" und "Fremdfirmen" werden kurzfristig folgen. Die Kurzfilm-Plattform "GDA-ORGA - YouTube" kann abonniert werden und ist erreichbar über die Internetseite www.gda-orgacheck.de.

28.01.2016

Instrumente und Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung – Qualitätsgrundsätze durch NAK verabschiedet

Arbeitsbedingten psychischen Belastungen kommt eine hohe Bedeutung für das Gesundheits- und Krankheitsgeschehen zu. Die psychischen Belastungen bei der Arbeit müssen deshalb im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz erkannt und angemessen berücksichtigt werden. Im Prozess der Gefährdungsbeurteilung sind Ermittlungsergebnisse und abgeleitete Maßnahmen zum Themenfeld "psychische Belastung" zu dokumentieren. Arbeitsschutzbehörden der Länder und Unfallversicherungsträger haben hierzu ein gemeinsames Grundverständnis abgestimmt, um dem Aufsichtspersonal Handlungssicherheit für die Beratung und Überwachung der Betriebe zu geben. Leitlinien dienen den Trägern der GDA dazu, Grundverständnis und fachlichen Rahmen für Themenfelder zu formulieren, und richten sich an die Führungen des Aufsichtspersonals. Die Veröffentlichung der Leitlinien soll die Vorgehensweisen der für den Arbeitsschutz zuständigen Landesbehörden und der Unfallversicherungsträger transparent machen.

Die Auswahl von Instrumenten und Verfahren können den Prozess der Gefährdungsbeurteilung wesentlich beeinflussen. Deshalb haben die GDA-Träger Qualitätsgrundsätze für Instrumente und Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung verabschiedet. Die "Leitlinie Beratung und Überwachung bei psychischer Belastung am Arbeitsplatz" wurde aus diesem Anlass redaktionell überarbeitet und im Anhang 2 ergänzt. Parallel dazu wurden auch die "Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung" erweitert und mit einer Pressemitteilung bekannt gemacht.
Empfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (PDF-Datei, 264 KB)
Pressemitteilung "Psyche und Arbeit: Gefährdungen beurteilen können"

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